24 Stunden mit meiner Familie im Tiny House

Tiny House Erfahrungsbericht

Diesen Monat ist es kalt, aber nicht kalt genug, um mich von einer kleinen Reportage in einem extrem kleinen Haus, mitten in Berlin, abzuhalten!

Die Kontaktaufnahme

Van Bo Le-Mentzel kuratiert eine Ausstellung zum Thema und hat dafür auf dem Bauhaus Campus in Berlin Mitte eine Hand voll Tiny Houses kommen lassen. Klar gibt es dazu auch eine Facebook-Gruppe, aber das Problem ist: Im Chat antworten immer wieder verschiedene Leute. Per mail lief es dann etwas besser.

Die Reportage

Auf dem Hof angekommen, ging es auch schon gleich los. Van Bo beginnt mit einem Workshop und wir sitzen mit 25 Leuten in einem Häusle – was da alles reingeht! Danach ziehen wir ein und werden in die Tricks und Kniffe unserer Behausung eingeführt.

Wie es unsere kleine Familie in dem noch kleineren Quartier geschlagen hat, lest ihr hier:

https://www.welt.de/kmpkt/article173656278/Wohnungsnot-So-lebt-es-sich-in-einem-Tiny-House.html

Die üblichen Problemchen traten auf: Viel zu viel Informationen schon nach den ersten paar Stunden, da konnte ich mir das Interview getrost sparen. Wäre auch noch mal ein kleiner Aufriss gewesen. Das Besondere bei dieser Mini-Reportage: Ich habe Gifs von der Szenerie erstellt. Da sollte ich natürlich auch mal drauf sein udn nicht nur Selfie-like. Eine Assistentin ist da unerlässlich.

Dass ich nur 8 statt 24 Stunden in Rechnung gestellt habe, versteht sich in der Medienbranche ja von selbst… Es kam ja auch nur eine Geschichte dabei raus und wir sind hier beim ONLINE-Journalismus, da sind die Mittel bescheiden.

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